stanislaus b.

Kennen Sie die Geschichte des Stanislaus B.? Haben Sie bereits von den Umständen seines Ablebens gehört? Nein? Dann werde ich, sofern Sie mir diesen kurzen Moment Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit zuteil kommen lassen, von ihm berichten.

Stanislaus B. war ein ganz normaler, durchschnittlicher Bürger. Er kam in die Welt ganz ohne besondere Talente, ohne besondere Ideale und ohne besondere Leidenschaft. Nichts Besonderes. Sein Äußeres war durchschnittlich. Seine Gesichtszüge waren ohne besondere Auffälligkeiten, sodass er leicht verwechselt wurde. In einer Menschenmenge ging er jedoch unter, er stach nicht heraus. Außerdem war er Pazifist.

Er war ein folgsamer Sohn, ein folgsamer Schüler und ein folgsamer Angestellter. Trotz seiner faden Charaktereigenschaften schaffte er es irgendwann in seiner späten Jugend, sich zu vermählen und wurde ein folgsamer Ehemann. Stanislaus B. war ein rationeller Mensch, der sein Temperament zu beherrschen wusste. Selbst, als er erfuhr, dass seine Frau einen weniger folgsamen Nebenbuhler ins eheliche Nest ließ, erhitzte dies sein Gemüt kaum. Vielmehr musste er sich eingestehen, dass seine Lust- und Leidenschaftslosigkeit die Ursache für sein eheliches Unglück sein könnte. Er ließ es geschehen.

In der Firma schätzte man ihn für seine Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und die Fähigkeit, einfach alles über sich ergehen zu lassen. Kritiklos erledigte er alle Aufgaben, ohne übermäßigen Eifer, ohne überdurchschnittlichen Fleiß, jedoch immer zuverlässig und gemäß der Vorgaben. Er war kein Emporkömmling und auch keiner von denen, die sich nach Macht und Einfluss sehnten. Wenn die Firma einen Erfolg zu verzeichnen hatte, dann nicht wegen ihm. Und so gab es nie einen Grund seine Leistung in irgendeiner Art zu würdigen, außer mit dem allmonatlich schmalen Gehalt. Stanislaus B. war zufrieden. Mit allem. Mit seinem Beruf, mit seiner Frau und mit seinem Leben.

Vor seiner Frau regte er sich über Falschparker und laute Nachbarn auf, fand aber nie den Mut, weder die einen noch die anderen auf ihr frevelhaftes Verhalten anzusprechen. So lebte er unauffällig und bedeckt ein Leben, wie so viele andere es auch taten. So dachte er zumindest.

Fernab seines Jobs hatte er wenig Interessen. Am Wochenende verfolgte er die Ligaspiele. Einen Lieblingsverein hatte er nicht. Es ging ihm nur darum mitreden zu können.

So vergingen die Jahre, ohne das ihm je in den Sinn gekommen wäre, dass sich an seinem Leben noch mal irgendetwas ändern könnte.

Bis es doch geschah.

Nicht von heute auf morgen. Nicht brutal oder vehement, das entsprach nicht seinem Stil. Schleichend und nur ganz langsam machte sich in ihm eine Veränderung breit.

Es begann damit, dass er sich vermehrt mit dem Thema Plastik auseinandersetzte. Zuvor hatte er sich nie für Werkstoffe oder Verpackungsmaterialien interessiert, doch nachdem er einen aufklärerischen Artikel in einer Monatszeitung gelesen hatte, entschied er sich, der Sache ein wenig nachzugehen. Als er erfuhr, wie folgenschwer Plastik für Mensch und Natur sein konnte, wurde in ihm eine Leidenschaft erweckt, wie er sie so noch nie in seinem bisherigen Leben erlebt hatte. Es machte ihm sogar Angst, dass es derartig intensive Gefühle für ein Thema entwickeln konnte.

Zuerst begann er zu recherchieren. Er las viel. Im Internet wurde er fündig. An manchen Tagen meldete er sich sogar krank und blieb der Arbeit fern, um daheim in Ruhe zu recherchieren. Bald schon änderte er sein Verhalten. Er mied alles, was irgendwie mit Plastik in Zusammenhang stand. Er verbannte alles, was nicht aus natürlicher Faser gefertigt war aus seinem Kleiderschrank. Dann entsagte er sich allen Lebensmitteln, die in Plastik gehüllt und verpackt waren. Der Verzicht auf Eingeschweißtes sorgte dafür, dass er schnell an Gewicht verlor. Seine Frau bemerkte die Wandlung ihres Ehemannes erst spät, tat sein Verhalten als Spinnerei ab und wandte sich vermehrt ihrem Liebhaber zu. Das interessierte Stanislaus B. jedoch kaum, da er Plastik als das größere Problem erkannt hatte.

Nun war er bereit, zu kämpfen. Das erste Mal in seinem Leben war er bereit, für irgendetwas zu kämpfen, denn endlich hatte er einen Feind. Einen Feind, der sein geordnetes, bisheriges Leben bedrohte. Der Feind hieß Plastik.

Nachdem er seinen Alltag vom Plastik befreit hatte, machte er sich ans Werk dem Rest der Menschheit die Augen zu öffnen und sie zu bekehren.

Zuerst vergraulte er seine Arbeitskollegen, die ihn daraufhin mieden und für nicht ganz dicht erklärten. Seinen Kampf führte er so intensiv, dass er es nicht einmal bemerkte, dass seine Frau irgendwann ausgezogen war. Wann immer er konnte, verbrachte er Zeit mit anderen Sympathisanten der Antiplastikbewegung. Treffpunkt waren immer diverse Internetforen. Echte Treffen, bei denen echten Menschen zusammenkamen, gab es nie. Die verschwörerische Masse bestand aus Einzelgängern, die sich gegenseitig Tipps gaben.

Sein Idealismus ging seinem Arbeitgeber irgendwann zu weit und bald hatte er noch mehr Zeit, sich im Internet mit anderen Plastikgegnern zu beraten.

Doch damit nicht genug. Die Leute mussten bekehrt werden. Alleine hätte er den Kampf gegen den Kunststoff nicht gewinnen können, das war klar.

Dazu benötigte Stanislaus B. nicht viel, nur einen Lautsprecher und ein paar selbst gemachte Plakate mit eindringlichen Slogans. Der Hauptbahnhof war für ihn der ideale Ort zur Verbreitung seiner aufklärerischen Thesen. Kirchen eigneten sich schon lange nicht mehr zum Thesenanschlag.

Er stellte sich neben einen Stand, an dem Studenten Trinkjoghurtpröbchen verteilten.

Trinkjoghurt im Plastikbecherchen. Und plötzlich stand er vor ihm, der Feind. Nun scheute er auch keine Konflikte mehr. Und so schrie er die Masse mit seinem Lautsprecher an. Schrie ihnen die Ohren taub, sobald sie gefällig nach den Trinkjoghurts griffen. Ein handfester Streit ließ nicht lange auf sich warten.

Auf dem Polizeirevier fühlte sich Stanislaus B. an die heldenhaften Kämpfe der Partisanen gegen die Nazis erinnert und drehte so richtig auf. Sein zuvor nie da gewesener Mut, seine Tapferkeit, machten ihm mehr Angst, als die Gummiknüppel der staatlich geprüften Schlägertruppe. Doch er wusste seine Angst zu überwinden.

Eine richtige Straftat konnte man ihm nicht anhängen, schließlich war Stanislaus B. Pazifist. Seine Theorien und Aussagen, veranlassten die Polizei jedoch, ihn vorübergehend in eine Nervenheilanstalt zu überstellen.

Stanislaus B. fühlte sich in dieser Anstalt äußerst deplatziert, da man ihn nun an dem hinderte, was doch seine neue Lebensaufgabe geworden war.

Er begann zu resignieren. Hatte das Plastik so einfach gewonnen? Das machte ihm Angst, große Angst. Schon wieder Angst und immer wieder Angst.

Plötzlich begann sich Plastik in seinen Körper hineinzuarbeiten, wie er es gern bezeichnete. Er verweigerte die Anstaltskost, da er Plastikpartikel in den Speisen zu sehen begann, die er unmöglich aufnehmen wollte. Auch hörte er auf, Flüssigkeit egal welcher Art zu trinken. Er konnte die Plastikpartikel überall sehen. Im Schnitzel, im Brötchen, im Wasser und im Kaffee. Kurz darauf begann er Plastikpartikel in der Luft zu sehen, in der Luft die er atmete.

Zwangsmaßnahmen wurden angeordnet. Stanislaus B. war kurz davor aus dem Leben zu scheiden. Die Mediziner rissen sich um seinen Fall, da sämtliche Psychopharmaka, die sie aus ihren Büchern kannten, bei ihm ohne Wirkung waren.

An ein Bett gefesselt ließ man nun Flüssigkeit und Nährstoffe in den ausgemergelten Leib des Stanislaus B. tropfen. Der Leser soll wissen, dass die üblichen Infusionssysteme und auch die venösen Zugänge aus Kunststoff, Plastik, gefertigt sind. Das wusste natürlich auch Stanislaus B. Drei Tage nach der Zwangsmaßnahme fand man Stanislaus B. leblos in seinem Fesselbett, mit laufender Infusion. Das befragte Anstaltspersonal verneint vor dem Tode des Patienten irgendeine Veränderung bemerkt zu haben, die auf sein baldiges Ableben hätte schließen können.

Eine spätere Obduktion ergab, dass Stanislaus B. infolge einer verstopften Hirnarterie verstarb. Das freigelegte Gefäß war vollgestopft mit bunten Plastikteilchen.

Als man die frischgebackene Witwe zu dem kürzlich Verstorbenen befragte, beschrieb sie ihren Mann als einen leidenschaftlichen Kämpfer für das Ideal.

Und nun kennen auch Sie die Geschichte des Stanislaus B.

Für einige Menschen war Stanisl

Kennen Sie die Geschichte des Stanislaus B.? Haben Sie bereits von den Umständen seines Ablebens gehört? Nein? Dann werde ich, sofern Sie mir diesen kurzen Moment Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit zuteil kommen lassen, von ihm berichten.

Stanislaus B. war ein ganz normaler, durchschnittlicher Bürger. Er kam in die Welt ganz ohne besondere Talente, ohne besondere Ideale und ohne besondere Leidenschaft. Nichts Besonderes. Sein Äußeres war durchschnittlich. Seine Gesichtszüge waren ohne besondere Auffälligkeiten, sodass er leicht verwechselt wurde. In einer Menschenmenge ging er jedoch unter, er stach nicht heraus. Außerdem war er Pazifist.

Er war ein folgsamer Sohn, ein folgsamer Schüler und ein folgsamer Angestellter. Trotz seiner faden Charaktereigenschaften schaffte er es irgendwann in seiner späten Jugend, sich zu vermählen und wurde ein folgsamer Ehemann. Stanislaus B. war ein rationeller Mensch, der sein Temperament zu beherrschen wusste. Selbst, als er erfuhr, dass seine Frau einen weniger folgsamen Nebenbuhler ins eheliche Nest ließ, erhitzte dies sein Gemüt kaum. Vielmehr musste er sich eingestehen, dass seine Lust- und Leidenschaftslosigkeit die Ursache für sein eheliches Unglück sein könnte. Also ließ er es geschehen.

In der Firma schätzte man ihn für seine Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und die Fähigkeit, einfach alles über sich ergehen zu lassen. Kritiklos erledigte er alle Aufgaben, ohne übermäßigen Eifer, ohne überdurchschnittlichen Fleiß, jedoch immer zuverlässig und gemäß der Vorgaben. Er war kein Emporkömmling und auch keiner von denen, die sich nach Macht und Einfluss sehnten. Wenn die Firma einen Erfolg zu verzeichnen hatte, dann nicht wegen ihm. Und so gab es nie einen Grund seine Leistung in irgendeiner Art zu würdigen, außer mit dem allmonatlich schmalen Gehalt. Stanislaus B. war zufrieden. Mit allem. Mit seinem Beruf, mit seiner Frau und mit seinem Leben.

Vor seiner Frau regte er sich über Falschparker und laute Nachbarn auf, fand aber nie den Mut, weder die einen noch die anderen auf ihr frevelhaftes Verhalten anzusprechen. So lebte er unauffällig und bedeckt ein Leben, wie so viele andere es auch taten. So dachte er zumindest.

Fernab seines Jobs hatte er wenig Interessen. Am Wochenende verfolgte er die Ligaspiele. Einen Lieblingsverein hatte er nicht. Es ging ihm nur, darum mitreden zu können.

So vergingen die Jahre, ohne das ihm je in den Sinn gekommen wäre, dass sich an seinem Leben noch mal irgendetwas ändern könnte.

Bis es doch geschah.

Nicht von heute auch morgen. Nicht brutal und vehement, das entsprach nicht seinem Stil. Schleichend und nur ganz langsam machte sich in ihm eine Veränderung breit.

Es begann damit, dass er sich vermehrt mit dem Thema Plastik auseinandersetzte. Zuvor hatte er sich nie für Werkstoffe oder Verpackungsmaterial interessiert, doch nachdem er einen aufklärerischen Artikel in einer Monatszeitung gelesen hatte, entschied er sich, der Sache ein wenig nachzugehen. Als er erfuhr, wie folgenschwer Plastik für Mensch und Natur sein konnte, wurde in ihm eine Leidenschaft erweckt, wie er sie so noch nie in seinem bisherigen Leben erlebt hatte. Es machte ihm sogar Angst, dass es derartig intensive Gefühle für ein Thema entwickeln konnte.

Zuerst begann er zu recherchieren. Er las viel. Im Internet wurde er fündig. An manchen Tagen meldete er sich krank und blieb der Arbeit fern, um daheim in Ruhe zu recherchieren. Bald schon änderte er sein Verhalten. Er mied alles, was irgendwie mit Plastik in Zusammenhang stand. Er verbannte alles, was nicht aus natürlicher Faser gefertigt war aus seinem Kleiderschrank. Dann entsagte er sich allen Lebensmitteln, die in Plastik gehüllt und verpackt waren. Der Verzicht auf Eingeschweißtes sorgte dafür, dass er schnell an Gewicht verlor. Seine Frau bemerkte die Wandlung ihres Ehemannes erst spät, tat sein Verhalten als Spinnerei ab und wandte sich vermehrt ihrem Liebhaber zu. Das interessierte Stanislaus B. jedoch kaum, da er Plastik als das größere Problem erkannt hatte.

Nun war er bereit, zu kämpfen. Das erste Mal in seinem Leben war er bereit, für irgendetwas zu kämpfen, denn endlich hatte er einen Feind. Und der hieß Plastik.

Nachdem er seinen Alltag vom Plastik befreit hatte, machte er sich ans Werk dem Rest der Menschheit die Augen zu öffnen und sie zu bekehren.

Zuerst vergraulte er seine Arbeitskollegen, die ihn daraufhin mieden und für nicht ganz dicht erklärten. Seinen Kampf führte er so intensiv, dass er nicht einmal bemerkte, dass seine Frau ausgezogen war. Wann immer er konnte, verbrachte er Zeit mit anderen Sympathisanten der Antiplastikbewegung. Treffpunkt waren diverse Internetforen. Echte Treffen, bei denen echten Menschen zusammenkamen, gab es nie. Die verschwörerische Masse bestand aus Einzelgängern, die sich gegenseitig Tipps gaben.

Sein Idealismus ging seinem Arbeitgeber irgendwann zu weit und bald hatte er noch mehr Zeit, sich im Internet mit anderen Plastikgegnern zu beraten.

Doch damit nicht genug. Die Leute mussten bekehrt werden.

Dazu benötigte Stanislaus B. nur einen Lautsprecher und ein paar selbst gemachte Plakate mit eindringlichen Slogans. Der Hauptbahnhof war für ihn der ideale Ort zur Verbreitung seiner aufklärerischen Thesen. Kirchen eigneten sich schon lange nicht mehr zum Thesenanschlag.

Er stellte sich neben einen Stand, an dem Studenten Trinkjoghurtpröbchen verteilten.

Trinkjoghurt im Plastikbecherchen. Da stand er nun, der Feind. Nun scheute er auch keine Konflikte mehr. Und so schrie er die Masse mit seinem Lautsprecher an. Schrie ihnen die Ohren taub, sollten sie gefällig nach den Trinkjoghurts greifen. Ein handfester Streit ließ nicht lange auf sich warten.

Auf dem Polizeirevier fühlte sich Stanislaus B. an die heldenhaften Kämpfe der Partisanen gegen die Nazis erinnert und drehte so richtig auf. Sein zuvor nie da gewesener Mut, seine Tapferkeit, machten ihm mehr Angst, als die Gummiknüppel der staatlich geprüften Schlägertruppe. Eine richtige Straftat konnte man ihm nicht anhängen, schließlich war Stanislaus B. Pazifist. Seine Theorien und Aussagen, veranlassten die Polizei jedoch, ihn vorübergehend in eine Nervenheilanstalt zu überstellen.

Stanislaus B. fühlte sich in dieser Anstalt äußerst deplatziert, da man ihn nun an dem hinderte, was doch seine neue Lebensaufgabe geworden war.

Er begann zu resignieren. Hatte das Plastik so einfach gewonnen? Das machte ihm Angst, große Angst.

Plötzlich begann sich Plastik in seinen Körper hineinzuarbeiten, wie er es gern bezeichnete. Er verweigerte die Anstaltskost, da er Plastikpartikel in den Speisen zu sehen begann. Auch hörte er auf, Flüssigkeit egal welcher Art zu trinken. Er konnte die Plastikpartikel sehen. Im Schnitzel, im Brötchen, im Wasser und im Kaffee.

Zwangsmaßnahmen wurden angeordnet, weil Stanislaus B. kurz davor war aus dem Leben zu scheiden. Die Mediziner rissen sich um seinen Fall, da sämtliche Psychopharmaka, die sie aus ihren Büchern kannten, bei ihm ohne Wirkung waren.

An ein Bett gefesselt ließ man nun Flüssigkeit und Nährstoffe in den ausgemergelten Leib des Stanislaus B. tropfen. Der Leser soll wissen, dass die üblichen Infusionssysteme und auch die venösen Zugänge aus Kunststoff, Plastik, gefertigt sind. Das wusste natürlich auch Stanislaus B. Drei Tage nach der Zwangsmaßnahme fand man Stanislaus B. leblos in seinem Fesselbett, mit laufender Infusion. Das befragte Anstaltspersonal verneint vor dem Tode des Patienten irgendeine Veränderung bemerkt zu haben, die auf sein baldiges Ableben hätte schließen können.

Eine spätere Obduktion ergab, dass Stanislaus B. infolge einer verstopften Hirnarterie verstarb. Das freigelegte Gefäß war vollgestopft mit bunten Plastikpartikeln.

Als man die frischgebackene Witwe nach dem kürzlich Verstorbenen befragte, beschrieb sie ihren Mann als einen leidenschaftlichen Kämpfer für das Ideal.

Und nun kennen auch Sie die Geschichte des Stanislaus B.

Für einige Menschen war Stanislaus B. ein wahrer Held unserer Zeit.

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